OPEN CITY FORUM 2018 @ Berlin Science Week, Stadtwerkstatt Berlin, Mittwoch, 07. November 2018

The OPEN CITY FORUM is a contribution to the sixth international symposium of the annual ISU Talks series that will be held on 7th of November in the scope of the BERLIN SCIENCE WEEK 2018.

OPEN CITY FORUM critically examines the principles of openness and how they can be translated into urban space and practice. The public event connects researchers, academics, professionals, experts as well as decision makers of municipalities and the civil society. We seek to explore innovative methods and tools, integrating existing disciplinary concepts and theoretical approaches of openness towards new perspectives and instruments for the sustainable transformation and development of urban areas.
OPEN CITY FORUM is part of “OFFENE STADT: Theorien, Perspektiven, Instrumente” – a joint inter- and transdisciplinary research project by TU Braunschweig, TU Dortmund and the German Institute of Urban Affairs, in cooperation with the Senate of the City of Berlin and supported by a renowned advisory board, and funded by the Robert Bosch Foundation.
The program will be announced offene-stadt.org for further details.
BACKGROUND
Openness is at the center of current societal debates when issues of belonging, security and resource distribution are being negotiated. In the light of insecurity and uncertainty regarding future developments, current societal debates point towards new lines of conflict regarding „openness“ and „closure“ within urban areas. Openness has interlinked dimensions: the physical openness of space, institutional openness, the openness of social, economic and ecological systems, and responsiveness to future change.
Open City is a challenging concept and an opportunity. The exploration of such new perspectives and approaches considering openness in urban development is crucial as the speed of societal changes, urban growth and deteriorating environmental conditions increases. Can the concept of openness provide designers, planners, decision makers and citizens new strategies to counter multiple uncertainties in the process of urban development, without irrevocably obstructing future possibilities?



Das OPEN CITY FORUM, das am 7. November im Rahmen der BERLIN SCIENCE WEEK 2018 stattfindet, ist die sechste Ausgabe der jährlich stattfindenden ISU TALKS Serie.
Das FORUM OFFENE STADT setzt sich kritisch mit den Prinzipien der Offenheit und ihrer Übertragung in den städtischen Raum und die urbane Praxis auseinander. Die öffentliche Veranstaltung bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachleute, Experten und Praktiker sowie Entscheidungsträger aus Kommunen und Akteure der Bürgergesellschaft zusammen. Diskutiert werden neue Ansätze und Instrumente, die durch die Integration bestehender disziplinärer Konzepte und theoretischer Ansätze der Offenheit für neue Ideen und Instrumente zur nachhaltigen Transformation und Entwicklung urbaner Räume gewonnen werden können.
FORUM OFFENE STADT ist Teil des multidisziplinären Forschungsprojektes "OFFENE STADT: Theorien, Perspektiven, Instrumente” (2018-2020) der TU Braunschweig, der TU Dortmund und des Deutschen Instituts für Urbanistik - in Zusammenarbeit mit dem Senat der Stadt Berlin und unterstützt durch einen renommierten Beirat - gefördert durch die Robert Bosch Stiftung.
Das vollständige Programm wird in Kürze veröffentlicht.Weitere Informationen unter 
HINTERGRUND
Offenheit steht im Mittelpunkt aktueller gesellschaftlicher Debatten, wenn es um Fragen der Zugehörigkeit, Sicherheit und Ressourcenverteilung geht. Diese Debatten werden gerade im städtischen Raum greifbar. Offenheit kommt in drei miteinander verknüpften Dimensionen zum Ausdruck: in der Offenheit von physischen Räumen, als Offenheit sozialer, ökonomischer und ökologischer Systeme und als Zukunftsoffenheit im Sinne einer zeitlichen Dimension.
Die Offene Stadt ist Herausforderung und Chance. Das Ausloten neuer Konzepte durch die Integration von „Offenheit“ in Stadtentwicklungsprozesse ist vor dem Hintergrund vielfältiger lokaler und globaler Veränderungsprozesse, zunehmender Urbanisierung und sich wandelnder Umweltbedingungen unerlässlich. Kann das Konzept der Offenheit Entwerfer*innen, Planer*innen, Entscheidungsträger*innen und Bürger*innen neue Strategien an die Hand geben, um den multiplen Ungewissheiten in Prozessen der Stadtentwicklung vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen begegnen zu können, ohne dabei heute Zukunftschancen von morgen unverrückbar zu verbauen?

OPEN CITY FORUM 2018 @ Berlin Science Week

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